Bikepark Wagrain: Das Equipment

für ein sicheres Downhill-Abenteuer

Im Bikepark Wagrain an der Flying Mozart Gondelbahn erwartet alle Adrenalinjunkies auf über 9 Kilometern feinste Downhill-Action in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Welche Grundausrüstung ist dabei erforderlich und wie bereitet man sich am besten auf einen Tag im Bikepark Wagrain vor?

Guide Jurien Kempe klärt über die wichtigsten Essentials auf:

Freeride vs. Downhill

Während Freeride-Trails ein hohes Maß an Spaß, Style und „Air time“ garantieren, geht es beim Downhill in erster Linie um die schnellste Zeit. Wer die Ideallinie ins Ziel findet, gewinnt, der Style spielt dabei keine Rolle.

Wichtig: Bike-Check

das Um und Auf

Was gilt es in der Vorbereitung zum Bike-Vergnügen in Wagrain noch zu beachten? „Ein Tag im Bikepark ist anstrengend, deshalb sollte man auf jeden Fall ausgeschlafen und fit sein.“ Das wichtigste ist allerdings ein kurzer Bike-Check. „Um sicher zu gehen, überprüfe ich immer die Bremsen und Dämpfer auf ihre Funktionalität. Wichtig ist auch, dass die Kurbel, an denen die Pedale befestigt sind, nicht zu locker ist und der Reifendruck in Ordnung ist“, erläutert der Bike-Guide. „Zusätzlich checke ich die Gabel, Achsen und Speichen auf Schäden.“ Bei den ersten Versuchen im Bikepark bietet sich ein Leih-Gerät der Bike-Welt an.

Ist die Ausrüstung organisiert und das Bike überprüft, steht einem ereignisreichen Tag im Bikepark Wagrain nichts mehr im Weg. Nach dem Kauf der Liftkarte geht es mit der Flying Mozart Gondelbahn hinein in das pure Downhill-Vergnügen am Grießenkareck.